Behaglich wohnen mit guter
Wärmedämmung
Fassadenmodernisierung im Verbund mit Wärmedämmung ist eine Investition in die Zukunft. Sie wird honoriert mit Energie- und Heizkosteneinsparung, Werterhaltung und Wertsteigerung des Gebäudes.
Eine Fassadendämmung reduziert den Energiebedarf. Sie schützt aber auch das Mauerwerk vor Belastungen wie Feuchtigkeit und thermische Spannungen. Gleichzeitig wird die Lebensdauer eines Gebäudes erhöht und die Bausubstanz gesichert. Das bedeutet Werterhaltung und Wertsteigerung. Eine gute Wärmedämmung verhindert auch Schimmelbefall an Innenwänden, indem deren Oberflächentemperatur damit erhöht wird. Bei vielen Sanierungs- und Renovierungsproblemen sind Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) eine wirtschaftliche Lösung, denn sie bilden eine Einheit mit aufeinander abgestimmten Produkten. Durch die Modernisierung der Fassade mit einem solchen System wird jedoch nicht nur Heizenergie eingespart und ein behagliches Wohnklima erzielt, sondern das Haus erhält auch ein neues, attraktives Erscheinungsbild. Grundsätzlich besteht ein WDV-System aus drei Hauptkomponenten, die an einer tragfähigen Hauswand angebracht werden, nämlich
- dem Dämmstoff, z.B. geschäumte und mineralische Dämmstoffe oder Holzfaserdämmplatten,
- der Armierung zur Verstärkung der Dämmplatten bestehend aus einer Armierungsmasse und einem Armierungsgewebe aus Glasfaser ( damit wird eine spätere Rissbildung verhindert ) sowie
- der Schlussbeschichtung bzw. der Außenhaut aus Putz, Holz, Keramik usw.
WDV-Systeme verhindern das ungewollte Abfließen der teuren Heizenergie in die Atmosphäre. Durchschnittlich lassen sich durch die Gebäudemodernisierung mit einem solchen System bis zu neun Liter Heizöl im Jahr pro Quadratmeter Fassade einsparen! Das ist Geld, welches Sie beispielsweise in Ihre Altersvorsorge investieren können.
Gesetzliche Vorschriften:
Wer heute an Fassadenrenovierung denkt, muss die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschriebenen Eckdaten erfüllen. Weiterhin gibt es baurechtliche Bestimmungen zu beachten. Insbesondere dann, wenn das Erscheinungsbild durch die Maßnahme verändert wird – z.B. die verputzte Fassade durch eine Holzverschalung ersetzt wird. Bei denkmalgeschützten Gebäuden muss zusätzlich eine Genehmigung von der Denkmalpflege eingeholt werden. Dennoch: Das nachträgliche Anbringen einer Fassadendämmung rechnet sich in jedem Fall!
Außerdem gibt es eine Fülle von Förderprogrammen, über die Sie sich beispielsweise im Internet informieren können. Noch besser, Sie sprechen mit uns. Wir beraten Sie gerne! Auch welches Erscheinungsbild am besten zu Ihrem Haus passt. Wärmedämm-Verbundsysteme passen sich jeder Architektur an, auch moderner. Warm verpackt werden Sie behaglicher wohnen.
Fördermittel: www.brillux.de |
www.daemm-info.de